#050 Was dein Kind wirklich braucht? Dein offenes Herz

Shownotes

Kennst du das? 🔸 Dein Kind schreit, tobt oder zieht sich zurück. 🔸 Du versuchst zu verstehen, aber bist selbst überfordert. 🔸 Du merkst: Ich will es gut machen. Aber ich weiß gerade nicht wie. In solchen Momenten greifen wir oft zu Kontrolle oder Rückzug. Wir denken: Ich muss reagieren. Ich muss stark sein. Ich darf das nicht so nah an mich ranlassen. Aber genau da verlieren wir die Verbindung – nicht nur zu unserem Kind, sondern auch zu uns selbst. 💬 Was dein Kind jetzt braucht? Nicht deine perfekte Antwort. Sondern deine Präsenz. Nicht dein Urteil – sondern deine Offenheit.

Diese Folge ist eine Einladung: Zurückzukehren in dich. In Verbindung. In Vertrauen. Denn unsere Kinder brauchen nicht immer neue Regeln. Nicht ständig perfekte Strategien. Sondern etwas, das wir oft selbst nie bekommen haben: Ein präsentes, offenes Herz


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# 50 Was dein Kind wirklich braucht Podigee

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Kennst du das? Dein Kind schreit, tobt oder zieht sich zurück. Du versuchst zu verstehen, aber bist selbst überfordert. Und du merkst, ich will es gut machen, aber ich weiß gerade nicht, wie.

In solchen Momenten greifen wir oft zu Kontrolle oder Rückzug, weil wir das so gelernt haben. Wir denken, ich muss reagieren, ich muss stark sein, ich darf das nicht an mich ranlassen, muss mich durchsetzen. Aber genau da verlieren wir die Verbindung.

Nicht nur zu unserem Kind, sondern auch zu uns selbst. Was dein Kind in solchen Momenten braucht, nicht deine perfekte Antwort, sondern deine Präsenz. Nicht dein Urteil, sondern deine Offenheit.

Herzlich willkommen zu dieser 50. Folge. Unglaublich, mein Name ist Corinna Weber und ich unterstütze Eltern, Erzieher und Pädagogen dabei, Kinder auf ihrem Herzensweg zu begleiten und ihnen innere Stärke, Mut und Selbstvertrauen zu schenken, ohne Druck und funktionieren müssen.

Denn Kinder sind nicht hier, um perfekt zu funktionieren, sie sind hier, um in ihrer Einzigartigkeit zu wachsen. Ja, willkommen zur heutigen Folge, was dein Kind wirklich braucht, dein offenes Herz. Heute spreche ich mit dir über einen der kraftvollsten Wege, wie du dein Kind begleiten kannst, durch dein offenes Herz.

Diese Folge ist keine klassische Folge, sondern sie ist eine Einladung, zurückzukehren in dich, in Verbindung, in Vertrauen. Denn unsere Kinder, die brauchen nicht immer neue Regeln, ständig irgendwelche perfekten Strategien, sondern etwas, das wir oft selbst nie bekommen haben, ein präsentes, offenes Herz. Und warum ist dieses Herz der wahre Kompass? Dein Herz, der ist ein Ort von tiefer Wahrheit, von tiefem Wissen.

Es ist ganz klassisch gesehen mal ein Muskel, ja, aber das ist es nicht allein, es ist unser innerstes Zentrum. Hier spürst du, wenn was nicht stimmig ist. Hier erinnerst du dich, was wirklich zählt.

Und hier entsteht Verbindung von Herz zu Herz. Und dein Kind, das fühlt, ob du bei dir bist und ob du bei ihm bist, ob du es siehst, ob du es spürst und ob du wirklich da bist in dir. Und dein Herz, das hilft dir, dein Kind hinter dem Verhalten zu sehen.

Nicht nur den Wutanfall, sondern den verletzten Stolz, nicht das Aufdrehen, das Rumgewusel, sondern vielleicht die Angst, nicht zu genügen oder die Überforderung. Nicht der Rückzug, sondern das tiefe Bedürfnis nach Sicherheit. Dein Herz, das kann das erkennen.

Aber nur, wenn du ihm Raum gibst. Und da entsteht eben oft dieser innere Konflikt. Viele Eltern sagen mir, Corinna, ich weiß ja eigentlich, wie ich handeln will, hab da schon so oft drüber nachgedacht, aber ich tue es nicht.

Warum? Weil dein Kopf gelernt hat, zu funktionieren. Aber dein Herz, das weiß, wie du dich wirklich fühlst. In der eigenen Kindheit, da durften viele von uns nicht wütend sein, nicht traurig oder laut.

Wir mussten brav sein, stark, angepasst. Und genau das rattert in Triggermomenten, wenn du im Stress bist, wenn du nicht bei dir selbst bist, wenn du nicht in deinem Herzen bist, dann rattert das innerlich los. Reiß dich zusammen, ist doch nicht so schlimm.

Das darf ich nicht so nah an mich ranlassen. Aber was passiert dann? Wir verlieren das Kind, die Verbindung und uns selbst. Was braucht es stattdessen? Wie kommst du da raus? Du brauchst eine Erlaubnis, eine Erlaubnis, die nur du dir selber geben kannst, echt zu sein.

Einen Raum, in dem du fühlst, damit dein Kind sich selbst fühlen darf. Und ich möchte dir den Rat geben, lass dich von deinem Herzen leiten, statt dich zu verlieren, im Außen, im Funktionieren, im Kopf. Und dieses Lass dich leiten, das bedeutet nicht, dich aufzugeben, abzuschreiben, sondern dich immer wieder zurückzuholen.

In dein Herz, in deine Liebe zu deinem Kind und zu dir und in dein Warum. Wenn dein Kind schreit, dann bleib mitfühlend. Wenn du dann wütend wirst, spür deine Grenze und öffne dich trotzdem.

Wenn du nicht weiterweißt, sagst dir selbst, ich muss es nicht wissen, ich muss nur da sein. Denn, ich sag's noch mal, was dein Kind braucht, das ist nicht dein Wissen, dein 27. Buch, das du gelesen hast, dein 93.

Podcast, das ist deine Gegenwart. Eine Präsenz, die sagt, ich bin da in Liebe mit allem, was ich bin, auch wenn's gerade stürmt. Ich möchte dich jetzt zu einer kurzen Herzmeditation einladen.

Setz dich dazu ganz bequem hin, leg eine Hand auf dein Herz, atme tief ein und aus und lass deinen Atem ganz langsam werden. Spür dein Herz, wie es schlägt, wie es ruft, wie es fühlt. Und dann stell dir dein Kind vor, oder ein Kind, das du beruflich begleitest.

Stell dir vor, wie es dasteht in seinem ganzen Sein, in seinem ganzen Wesen, mit all seinen Gefühlen, mit all seinen Bedürfnissen, mit all seiner Energie und Lebendigkeit. Geh da richtig rein in den Moment, spüre das, was bei dir ankommt. Und dann frage dich, was will mein Herz, mit dem ich jetzt tief verbunden bin, was will mein Herz diesem Kind sagen? Was darf raus? Welche Botschaft hat dein Herz für dieses Kind? Jetzt, in diesem Moment.

Vielleicht kommt ein Satz, ich bin bei dir. Du darfst so sein, wie du bist. Du bist sicher, auch mit deinen starken Gefühlen.

Und während diese Botschaft deines Herzens rausgeht, spüre da mal rein, atme ein und spüre, dass diese Botschaften auch etwas mit dir machen, mit deinem Inneren. Auch du darfst sein. Du bist gut, so wie du bist.

Ich sehe und liebe dich mit all deinen Gefühlen. Und wenn du das für dich als Mama annimmst, wenn du das lebst, wenn du das verinnerlichst und immer wieder die Botschaft deines Herzens für dich und für dein Kind wahrnimmst, wenn du dein Herz öffnest in der Verbindung, dann werdet ihr eins. Dann braucht es keine Strategien, keine perfekten Wege, Ideen.

Kein Ausprobieren. Dein Herz, das kennt die Antwort. Und dann atme hier noch mal tief ein.

Öffne langsam die Augen. Du bist da. Das ist genug.

Und wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann gerne diese. Erziehung beginnt nicht im Außen, sondern in dir, in deinem Herzen, in deiner Präsenz, in deiner Bereitschaft, dich immer wieder mit dir zu verbinden und zu fühlen, statt zu funktionieren. Ich habe das schon so oft gesagt, du musst nicht perfekt sein, aber du darfst lernen, dich zu reflektieren und dich leiten zu lassen, von innen, von deinem Herzen.

Und wenn du spürst, dass das jetzt, diese Übung, meine Worte, was mit dir gemacht haben, und du dein Kind oder Kinder beruflich noch mehr auf diesem Weg, diesem besonderen Weg, diesem Herzensweg begleiten möchtest, dann informiere dich gern mal über meine Ausbildung zum spirituellen Kindercoach. Denn da lernst du genau das, Verbindung statt Druck, Herz statt Härte und Tiefe statt Technik. Und ich würde mich sehr freuen, wenn du den Gespräch bei mir buchst, wenn wir quatschen können über deinen Weg, über deine Ideen.

Sei ganz lieb gegrüßt, nicht vergessen, alles, was du brauchst, steckt bereits in dir. Deine Corinna.

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